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14.07.2006 - AHB ZINA 32-Bit

 

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Version 6.34 (14.07.2006)

Neue Funktionen
  • AHB ZINA als Dienst
    AHB ZINA kann jetzt mittels AHBAppService als Windows-Dienst gestartet werden. In der setup.exe kann jetzt die Option 'AHB ZINA als Dienst installieren' angewählt werden. Die dann erzeugten Symbole in der Programmgruppe und optional auf dem Desktop starten AHB ZINA als Dienst; nicht mehr direkt als Programm.
    Die Datei AHBAppService.ini im Verzeichnis AHBProg\ZINA steuert das Verhalten des Dienstes. Hier kann optional der Start einer 3270-Emulation als Dienst eingetragen werden, dies sollte unter [Process0] erfolgen; AHB ZINA wird als [Process1] nach der Emulation gestartet.
    Beim Betrieb als Dienst ist die Funktion eines automatischen Neustarts des PCs bei Verbindungsabbruch nicht verfügbar, da die dazu notwendige ahbstart.cmd nicht als Dienst gestartet wird. Wird in den AHB ZINA-Parametern 'Neustart von AHB ZINA' bei Verbindungsproblemen eingestellt, wird AHB ZINA im offline-Falle einfach beendet. Die Lebendkontrolle von AHBAppService sorgt dann für einen automatischen Neustart nach der eingestellten Zeit (default 60 Sekunden).
    Der Parameter '-service' hinter ahbzina.exe in der AHBAppService.ini sorgt dafür, dass AHB ZINA ein Abmelden des angemeldeten Benutzers und einen Neustart des PCs verhindert: Vor dem Abmelden muss AHB ZINA manuell beendet werden; die Lebendkontrolle von AHBAppservice sorgt nach dem Abmelden dann für den automatischen Neustart von AHB ZINA. Ist dies nicht gewünscht, muss der Parameter entfernt werden; in diesem Fall beendet sich AHB ZINA beim Abmelden des Benutzers und wird durch die Lebendkontrolle von AHBAppService automatisch neu gestartet.
Fehlerbeseitigungen
  • Bei Buchungen nur mit Kartennummer (z.B. von AHB- oder Titze-Lesern) wurde bisher beim Einlesen unter bestimmten Umständen eine falsche Personalnummer zugeordnet. Dies ist beseitigt.

Version 6.33 (26.04.2006)

  • Fehlerbeseitigung beim Holen der ZINA-Stammdaten via TR02: Die positive Quittung ist jetzt korrekt, so dass nicht mehr nur der erste Datensatz vom Host geliefert wird.

Version 6.32 (24.03.2006)

  • Korrekte Versorgung der Firmenkennziffer (Institutsnummer) beim Holen der ZINA-Stammdaten via TR02.

Version 6.31 (13.01.2006)

  • Zusätzliche Fehlmermeldungen im Debug- und Host-Log (*.dbg und *.hst), sobald beim Übertragen von Buchungen an den Host Probleme beim Datenbank-Zugriff auf den Buchungspuffer auftreten.
  • Beim Import von Stammdaten (via IPERS, ZINA Download oder Notes) wird jetzt beim Löschen von Datensätzen ausschließlich die Personalnummer genutzt. Wird eine zu löschende Personalnummer (z.B. bei ausgetretenenen Mitarbeitern via IPERS) in den Stammdaten von AHB ZINA nicht gefunden, dann wird die Löschung ignoriert. Bisher wurde an dieser Stelle versucht, einen Stammsatz mittels der Kartennummer zu finden, was zu unerwünschten Löschungen von Stammsätzen führte, denen eine alte Kartennummer zugeordnet war.

Version 6.30 (02.11.2005)

  • In den Versionen ab 6.27 wurde unter bestimmten Umständen für alle Mitarbeiter der Minutenanteil der Salden auf 0 gesetzt, so dass die Saldoanzeige an den Lesern und in AHB Zeitkonto für Notes/Web nicht stimmte. Dies ist beseitigt.

Version 6.29 (24.10.2005)

  • Verbesserungen im Bereich der Registrierung: die Seriennummer wird jetzt immer korrekt angezeigt.

Version 6.28 (13.10.2005)

  • Beseitigung von Speicherlöchern beim Einlesen von Buchungen: Unter bestimmten Umständen wuchs bisher der Speicherbedarf von AHB ZINA kontinuierlich an.
  • Neue Methode zur Registrierung der Grundlizenz: Mehr Optionen können verwaltet werden, zusätzliche Anzeige des Installationsdatums im Registrierungsdialog.

Version 6.27 (21.09.2005)

  • Ein von ZINA bereitgestellter 2. Saldo wird jetzt ausgewertet und den AHB Self-Service-Anwendungen (Notes bzw. Web) zur Verfügung gestellt.
  • Zum Eingrenzen von Speicherproblemen kann eine zusätzliche Ausgabe des freien Speichers in die Debug-Datei JJJJMMTT.dbg eingeschaltet werden. Dazu ist in der AHBZINA.INI im Bereich [AHBDebug]der folgende Eintrag hinzuzufügen:
    AHBDebugMemory = 1

Version 6.26 (09.09.2005)

  • Stammdaten-Download aus ZINA
    In den Parametern kann als Quelle externer Stammdaten der ZINA-Download aktiviert werden. Regelmäßig nach Ende der Nachtpause oder unter 'Aktionen- Stammdaten vom Host' werden mit der TR 02-Transaktion die ZINA-Stammdaten abgeholt. Diese enthalten Personalnummer, Kartennummer, Gültigkeitsgrenzen (Datum), Name, Vorname sowie eine ZK-Profilnummer.
    Alle Stammdaten-Sätze werden in den JJJJMMTT.hst-Logdateien mitprotokolliert. Ist die Notes- oder Web-Schnittstelle aktiv, werden die Stammdaten an die Notes- bzw. Web-Anwendung weitergegeben (persorg.csv im jeweiligen Transferverzeichnis). Optional kann durch Angabe eines ZK-Transferverzeichnisses die Weitergabe an die AHB Zutrittskontrolle aktiviert werden (zina2zk.txt im ZK-Transferverzeichnis).
    ACHTUNG: Vor Nutzung dieser Funktionalität ist eine Rücksprache mit dem Rechenzentrum notwendig; aktuell ist die Nutzung nur im Bereich der SI freigegeben.
  • Stammdatenweitergabe an ZK
    In den Parametern ist nur noch das Verzeichnis anzugeben, in dem die Transferdatei zina2zk.txt erzeugt wird.

Version 6.25 (06.09.2005)

  • Stammdaten aus IPERS können optional an die JANUS Zutrittskontrolle weitergegeben werden. Dazu ist in den Parametern der Pfad zu einer CSV-Datei anzugeben (Endung muss .txt lauten). Beim Import der IPERS-Stammdaten wird diese CSV-Datei gefüllt und kann in der AHB JANUS/5 Zutrittskontrolle ab Version 3.16 importiert werden.
  • Optimierungen der Speicherverwaltung zur Vermeidung von Bufferüberläufen. Datenabhängig konnte bisher insbesondere bei Nutzung von Blockbuchungen ein Programmabbruch auftreten.

Version 6.24 (12.08.2005)

  • Unterstützung von AHB Zeitkonto für Web über die selbe Schnittstelle wie bisher AHB Buchen via Web. Im Zuge dieser Vereinheitlichung ist der Betrieb von AHB Zeitkonto via Web nicht mehr über die Notes-Schnittstelle notwendig; beide Schnittstellen können auch gleichzeitig betrieben werden. AHB Zeitkonto für Web und AHB Buchen via Web schließen sich gegenseitig aus.
  • Beim Holen der Salden vom Host nach Ende der Nachtpause wird ein nicht verfügbarer Host jetzt zuverlässiger erkannt. Somit wird jetzt auch unter allen Bedingungen für die Kartennummer, bei der ZINA nicht mehr verfügbar war, beim nächsten Versuch der Saldo von ZINA geholt.
  • Beseitigung von Speicherlöchern beim Bearbeiten der Stammdaten und des Buchungspuffers.

Version 6.23 (01.07.2005)

  • Verhinderung von Doppelbuchungen
    Buchungen aus allen möglichen Quellen (AHB-Leser, fremde Leser, Notes, Web, ...) werden jetzt in AHB ZINA bis zu 10 Tage lang gespeichert. Ein erneutes Einlesen der selben Buchung kann somit erkannt werden (Dokumentation in der .LES-Datei) und führt nicht mehr zum erneuten Übertragen an ZINA.
  • Verschlüsselung des Datenaustauschs
    Unterstützung der neuen Verschlüsselung des Datei-Datenaustauschs zwischen AHB ZINA und externem System (AHB Notes Zeiktonto für ZINA ab Version 2.31 und AHB Zeitkonto für Web). Damit kann jetzt auch z.B. die UTF-8-Textkodierung bei modernen UNIX-/Linux-Systemen (z.B. SUSE Linux 9.1 mit Domino 6.5) eingeschaltet werden.
    AHB ZINA und das externe System können Dateien mit alter und neuer Verschlüsselung einlesen; beim Erzeugen von Dateien richtet sich die Verschlüsselung nach den Fähigkeiten des jeweils anderen Systems.

Version 6.22 (28.01.2005)

  • Import von Stammdaten
    Beim Import von IPERS-Stammdaten und beim Import von CSV- Stammdaten (die aus AHB Zeitkonto für Notes stammen) wird jetzt ein möglicher Kartenwechsel (Kartenpräfix und/oder Kartennummer) berücksichtigt. Dazu wird zunächst versucht, in den Stammdaten von AHB ZINA (STAMM) einen Eintrag mit der importierten Personalnummer zu finden. Erst wenn dies scheitert, wird wie bisher nach Präfix+Kartennummer gesucht. Damit werden die bisher in solchen Fällen auftretenden doppelten Einträge in den Stammdaten vermieden.
    ACHTUNG: Bereits angelegte doppelte Einträge in der STAMM-Tabelle müssen händisch entfernt werden: Menü 'Bearbeiten - Stammdaten', zu löschenden Eintrag suchen, Zeile selektieren ("blau machen"), Taste 'Entf' drücken.
  • Verbesserte Bedienung in der Stammdaten-Maske
    Die Stammdaten können jetzt sortiert werden (Klick auf Spaltenkopf), außerdem ist die WIndows-übliche Schnellsuche durch Eingabe der führenden Zeichen der sortierten Spalte möglich.
    Die Schnellsuche reagiert nur dann auf Tastendrücke, wenn sich die Liste im "Selektionsmodus" befindet, d.h. wenn eine Zeile "blau" ausgewählt ist. Im "Editionsmodus" kann z.B. der Name geändert werden; zwischen Selektions- und Editionsmodus wird mit Mausklick oder ESC gewechselt.

Version 6.21 (14.12.2004)

  • Fehlzeiten (Abwesenheiten) an ZINA im Bereich der SI: Unterstützung des VRZSync-Filetransfer-Verfahrens zur Übertragung der Fehlzeiten-/Berichtigungsdatei an den Host. Das bisher genutzte Verfahren mittels Mailanhang an eine Notes-Mail-In-Datenbank wird ebenfalls noch unterstützt und kann über die Bearbeitung des Rechenzentrums eingestellt werden.

    Bei Nutzung des VRZSync-Verfahrens wird das Wurzelverzeichnis der VRZSync-Übertragung auf einem Server der Sparkasse in den Parametern eingetragen (z.B. '\\SERVER\VRZSync\'). AHB ZINA stellt in einem Unterverzeichnis 'SpkDaten\Paris\' die Datei 'abwesend.txt' mit den Fehlzeiten und Berichtigungen bereit. Dies erfolgt einmal pro Tag um 19:00 Uhr und auch nur dann, wenn die abwesend.txt nicht vorhanden ist. Ist die abwesend.txt bereits vorhanden (z.B. von einer Übertragung des vergangenen Tages), dann versucht AHB ZINA, eine Datei 'abwesend.txt' im Unterverzeichnis 'VRZDaten\Paris\' zu finden. Ist diese vorhanden, dann hat der Host die gestrige 'abwesend.txt' bereits übernommen und verarbeitet und beide 'abwesend.txt' könenn gelöscht werden.

    Untertägig werden von AHB Zeitkonto für Lotus Notes eingelesene Fehlzeiten und Berichtigungen in einer Datei 'ez18.txn' im Arbeitsverzeichnis von AHB ZINA aufgesammelt und erst ab 19:00 Uhr wie oben beschrieben für VRZSync bereitgestellt.

Version 6.20 (30.11.2004)

  • Im Zusammenhang mit 'AHB Buchen via Web' können jetzt auch Buchungen und Passwort-Änderungen verarbeitet werden, die mit der Personalnummer als Schlüssel erfasst wurden. AHB ZINA muss dafür nicht konfiguriert werden; die Einstellung erfolgt in der Anwendung 'AHB Buchen via Web'.
    Zur Nutzung dieser neuen Funktionalität müssen in den Stammdaten von AHB ZINA unbedingt die Personalnummern aller Mitarbeiter vorhanden sein, die über Web buchen. Dies wird i.d.R. durch einen Stammdaten-Import vom AHB Zeitkonto für Lotus Notes oder von IPERS erreicht. Nur bei Vorhandensein der Personalnummer kann überhaupt im Web gebucht werden und nur dann ist die Abbildung auf die ZINA-Kartennummer möglich, die für eine Buchungsübertragung nach ZINA notwendig ist.

    ACHTUNG: AHB Buchen via Web in Zusammenarbeit mit ZINA erlaubt erst ab der Version 2.04 die Anmeldung mit der Personalnummer.

Version 6.19 (15.10.2004)

  • Fehlzeiten (Abwesenheiten) an ZINA im Bereich der FinanzIT: Der Anstoß der Dateiübertragung via CFT an den Host durch Aufruf der FT.CMD erfolgt jetzt höchstens einmal pro Stunde. Damit werden hostseitige Probleme bei zu vielen eingehenden Fehlzeiten-Dateien vermieden.

Version 6.18 (04.10.2004)

  • Fehlzeiten (Abwesenheiten) an ZINA: Im Bereich der FinanzIT ist die in 6.17 eingeführte verzögerte Weitergabe von Fehlzeiten nach einem Storno nicht mehr notwendig: Die bisherige ZINA-Vorsortierung ist entfallen, so dass die Fehlzeiten jetzt in der Reihenfolge der Anlieferung verarbeitet werden.
    Ist in den Parametern von AHB ZINA also ein Rechen- zentrum der FinanzIT eingetragen, wird keine Verzö- gerung der Übergabe aktiviert.
    Im Bereich der SI wird jetzt nur dann die verzögerte Übergabe aktiviert, wenn in der AHBZINA.INI der Eintrag

    [Notes]
    FZStornoDelay = 1

    vorhanden ist (der bisher genutzte Eintrag 'NoFZStornoDelay' zum Abschalten der Verzögerung kann entfallen).
  • Vereinfachte Verwaltung kundenspezifischer Einstellungen zum Starten und Beenden der 3270-Emulation. Die bisherige Notwendigkeit, in der AHBSTART.CMD kundenspezifische Ergänzungen zum Starten und Beenden der eingesetzten 3270-Emulation einzutragen, ist entfallen.
    Die AHBSTART.CMD muss nicht mehr geändert werden, statt desssen wird aus der AHBSTART.CMD eine AHBPRE.CMD sowie eine AHBPOST.CMD aufgerufen (wenn sie existieren), in denen kundenspezifische Kommandos zum Starten (AHBPRE.CMD) bzw. Beenden (AHBPOST.CMD) eingetragen werden können. Die AHBSTART.CMD wird generell durch eine Installation überschrieben (zur einfacheren Migration alter Einträge in bestehenden Installationen wird eine bestehende AHBSTART.CMD als AHBSTART.nnn gesichert, wobei nnn eine fortlaufende Nummer ist).
    Ausgeliefert werden Besipiel-Skripte AHBPRE_BSP.CMD und AHBPOST_BSP.CMD, in denen Beispiele zur Nutzung enthalten sind. Diese können bei Bedarf in die entsprechenden Dateien AHBPRE.CMD und AHBPOST.CMD umbenannt und kunden- spezifisch angepasst werden.
  • IPERS-Stammdaten Erweiterte Konsistenzprüfungen beim Import von IPERS- Stammdaten: Die Jahreszahl im Eintritts- und Austritts- datum wird auf 2099 gesetzt, wenn eine größere Jahreszahl angeliefert wird. Komma oder Semikolon in der Organisa- tionseinheit oder dem Namen werden korrekt erkannt und führen nicht mehr zum Ignorieren des Datensatzes.
    Importierte IPERS-Stammdaten werden jetzt immer direkt in die internen Mini-Stammdaten (STAMM.DBF) geschrieben. Ist die Notes-Schnittstelle aktiviert wird zusätzlich eine Stammdaten-Datei für Notes (PERSORG.CSV) erzeugt, die vom CSV-Import-Agenten der Mitarbeiter-Datenbank importiert werden kann. (Die bisher zur Versorgung der STAMM.DBF notwendige Weitergabe der Stammdaten in der Mitarbeiter-Datenbank wird nicht mehr benötigt).

Version 6.17 (08.09.2004)

  • Optimierungen in der Parameter-Maske: Details zur Zweigstellenbehandlung, Notes- und Web-Schnittstelle sowie des Stammdaten-Imports sind nur noch dann eingebbar, wenn die entsprechende Option aktiviert ist. Dies vermeidet auch unnötige Fehlermeldungen bei inaktiver Option.
  • Erweiterte Konsistenzprüfungen beim Import von IPERS- Stammdaten: Ein Eintrittsdatum muss angegeben sein; es muss kleiner sein als ein evtl. angegebenes Austrittsdatum.
  • Fehlzeiten (Abwesenheiten) an ZINA: In ZINA werden die tagsüber von AHB ZINA importierten Fehlzeiten vor der Verarbeitung sortiert: zuerst wer- den alle neuen Fehlzeiten, danach erst alle Stornos verarbeitet. Diese Reihenfolge kann zu Problemen füh- ren, wenn innerhalb eines Tages zu einer Person eine neue Fehlzeit genehmigt und danach ein Storno einer Fehlzeit durchgeführt wird.
    Zur Vermeidung dieser Problematik werden jetzt nach der Weitergabe eines Stornos einer Person an ZINA alle nachfolgenden neuen Fehlzeiten dieser Person (mit einem Datumsbereich, der sich mit dem Datums- bereich des Stornos überlappt) aufgehalten. Diese aufgehaltenen Fehlzeiten werden erst frühestens am nächsten Tag an ZINA übergeben. Somit werden die oben beschriebenen Probleme bei Storno und Neuantrag am selben Tag umgangen; der Nachteil der verzögerten Übergabe der neuen Fehlzeiten muss in Kauf genommen werden.
    In besonderen Fällen kann mit einem Eintrag in der AHBZINA.INI die Verzögerung von Fehlzeitanträgen nach einem Storno abgeschaltet werden:

    [Notes]
    NoFZStornoDelay = 1

    Ist dieser Eintrag vorhanden, wird die oben beschriebene Sonderbehandlung nicht aktiviert und alle Fehlzeitanträge werden ohne Beachtung eines evtl. vorangegangenen Stornos an ZINA übergeben.
  • Die Benutzeranleitung (über F1 aufrufbar) wird jetzt als PDF-Datei im Unterverzeichnis 'Hilfe' ausgeliefert. Während der Installation von AHB ZINA wird deshalb die Installation des Adobe Acrobat Readers® aufgerufen, falls auf dem PC keine Installation gefunden wird.

Version 6.16 (15.07.2004)

  • Importieren von IPERS-Stammdaten. Nur sinnvoll, wenn auch die Schnittstelle zum Notes Zeitkonto aktiviert ist, da die importierten IPERS- Stammdaten direkt nach Notes weitgegeben werden (als CSV-Datei PERSORG.CSV im Notes-Transferverzeichnis).
    In den Parametern kann der Name der IPERS-Stammdaten- Datei angegeben werden; diese Datei wird nach Abarbeitung gelöscht.
    Zur endgültigen Verarbeitung im Notes Zeitkonto muss dort der 'Stammdaten-Import via CSV-Datei' (Artikelnummer 200 252 00) lizenziert sein. Dann importiert der Agent '#MITARBEI - Import CSV Stamm' bei jedem Lauf die PERSORG.CSV und verarbeitet die Stammdaten.

Version 6.15 (07.07.2004)

  • Auslieferung einer neuen KILL.EXE (zum Entfernen laufender Prozesse aus dem Speicher), die auch unter Windows XP zuverlässig funktioniert.
  • Fehlerbeseitigung beim Auftreten von Zugriffsproblemen in Transferverzeichnissen: Sobald ein Netzlaufwerk nicht mehr verfügbar war, konnten interne Zwischendateien unter bestimmten Umständen nicht mehr gelöscht werden. Dies führte u.U. zum mehrfachen Übertragen derselben Daten und wird jetzt erkannt und vermieden.

Version 6.14 (17.05.2004)

  • Die Saldoübertragung zu den Lesern funktioniert jetzt auch zuverlässig bei linksbündigen Systemen.

Version 6.13 (05.05.2004)

  • Import von Stammdaten, die von AHB Zeitkonto für ZINA (Notes) weitergegeben wurden. In der Notes-Anwendung muss der 'Stammdaten-Import via CSV-Datei' (Artikelnummer 200 252 00) lizenziert sein; außerdem ist das Modul 'Weitergabe an Zeiterfassung' in den Parametern der Mitarbeiter-Datenbank freizuschalten (Artikelnummer 200 285 00). Dann erzeugt der Agent '#MITARBEI - Import CSV Stamm' bei jedem Lauf eine EXTSTAMM.CSV im Notes-Transferverzeichnis, die von AHB ZINA bei jedem Einlesen von Buchungen gelesen und ausgwertet wird. Die darin enthaltenen Stammdaten (Kartenpräfix, 5-stellige ZINA-Kartennummer, Personalnummer, Name) werden in die STAMM.DBF geschrieben.
    Damit können z.B. für Buchen via Web die Mitarbeiter- namen in der Web-Anwendung angezeigt werden. Außerdem kann über die Festlegung abweichender Kartenpräfixe in Notes (dort als 'Mandant' bezeichnet) auch für Leser- und Web-Buchungen ein vom Standard abweichender Kartenpräfix genutzt werden.
  • Neuer Menüpunkt 'Stammdatenpflege'. Es wird der in AHB ZINA bekannte "Mini-"Stammsatz angezeigt; d.h. die Karteninformationen, die entweder über Buchungen oder über den Stammdatenaustausch mit AHB Zeitkonto für ZINA (Notes) bekannt sind. Angezeigt werden Kartenpräfix, Kartennummer, Personalnummer (soweit via Stammdatenaustausch importiert), Kartenkodierung (d.h. die auf der Karte kodierte Nummer), die letzte Buchung der Karte, das Web-Passwort sowie der Name (soweit via Stammdatenaustausch importiert). Der Name kann geändert bzw. hinzugefügt werden (max. 20 Zeichen).
    Mit der Schaltfläche 'Passwort löschen' kann das Passwort zu der ausgwählten Karte ("blau hinterlegte Zeile") gelöscht werden. Dies ist gelegentlich im Zusammenhang mit "Buchen via Web" sinnvoll.
  • Bisher wurden die Stammdaten in AHB ZINA nach 30 Tagen ohne Buchung gelöscht (damit bei inaktiven Personen nicht unnötig Salden vom Host geholt werden). Dieser Wert ist jetzt in den Parametern frei einstellbar (neues Feld 'Karten ohne Buchung - nach xxxxx Tagen gelöscht'); der anfängliche Wert ist 30. Bei einem Wert von 0 werden keine Stammdaten gelöscht.
  • Speicherung der letzten Buchung in den AHB ZINA- Stammdaten aussagekräftiger: Die Lesernummer wird jetzt unter Berücksichtigung des Line-Offsets abgelegt.

Version 6.12 (27.04.2004)

  • Das Einlesen externer Buchungen (via Notes oder Web) sowie von simulierten Lesern (Titze-PIDS/Open oder TENODAT 9000) kann jetzt auch mittels der 'Abbrechen'-Schaltfläche abgebrochen werden, ohne dass zu ungünstigen Zeiten Buchungen mehrfach an den Host übertragen werden.
  • Bessere Unterstützung des Wechsels der Institutsnummer mittels der Unterscheidung eines "Kartenpräfixes" und der "Institutsnummer": Der neue Kartenpräfix kann in den Parametern definiert werden (z.B. Kartenpraefix '333'). Die Institutsnummer wird wie bisher in den Parametern von AHB ZINA eingestellt (z.B. Institut '222'). Fehlt der Kartenpräfix, wird die Institutsnummer als Kartenpräfix verwendet.
    Alle Buchungen, die über die 3270-Emulation an den Host übergeben werden und keinen eigenen Kartenpräfix "mitbringen" bzw. bei denen kein bereits verwendeter Kartenpräfix im Stammsatz von AHB ZINA gefunden wird, erhalten als Teil der 10-stelligen ZINA-Kartennummer den Kartenpräfix aus den Parametern. Jede Leser-Buchung wird also zunächst in eine 5-stellige ZINA-Kartennummer gewandelt (nach Maßgabe der Einstellung linksbündig bzw. rechtsbündig). Dann wird im Stammsatz (STAMM.DBF) eine Person mit passender 5-stelliger Nummer gesucht. Im Erfolgsfall steht im Stammsatz der zu verwendente Kartenpräfix; wird kein Satz gefunden, wird der Kartenpräfix aus den Parametern genutzt.
    D.h. aus der 6-stelligen Kartennr. 123456, die von einem AHB-Leser eingelesen wird, wird bei rechtsbündiger Einstellung die 10-stellige ZINA-Kartennummer RR33323456, wobei RR für das eingestellte Rechenzentrum steht.
    Der Standard-Firmencode für AHB-Leser wird ebenfalls aus dem kartenpräfix berechnet (im Beispiel '000RR333'), wenn im Parameter 'Abweichender Firmencode ZK' 00000000 oder nichts eingetragen ist.
    Bei Nutzung der AHB Zeitkonto für ZINA-Anwendung (Notes) muss in der Mitarbeiter-Datenbank bei jedem Mitarbeiter der Kartenpräfix als sog. Mandant eingetragen werden. Eine Manuelle Buchung oder Zeitkorrektur in Notes führt dann zur Übertragung von Kartenpräfix und 5-stelliger ZINA-Kartennummer an AHB ZINA und von dort (angereichert um die Rechenzentrums-Nummer RR) als 10-stellige ZINA-Kartennummer an den Host.
    Damit erfolgt dann auch eine korrekte Zuordnung der Buchungen und Salden, die aus AHB ZINA an Notes übertragen werden (mit Kartenpräfix und 5-stelliger Kartennumer).
    Die Institutsnummer wird nur noch für die Übertragung von Fehlzeiten/Berichtigungen aus Notes über AHB ZINA an ZINA auf dem Host genutzt (hier wird neben der Institutsnummer die Personalnummer aus der Notes- Mitarbeiter-Datenbank zur Identifikation in ZINA verwendet).

Version 6.11 (26.04.2004)

  • Das Echo externer Buchungen (via Notes oder Web) funktioniert jetzt auch in linksbündigen Systemen.
  • Sobald die Buchung einer Karte an eine andere Line ge-echoed wird, erhält diese Echo-Line beim nächsten Saldo-Programmieren auch den Saldo der Karte. Somit sind Saldo und Urlaub an allen über eine Echo- Gruppe verbundenen Lines vorhanden.
  • Erhöhte Sicherheit gegen Datenverluste beim Schreiben eingelesener Buchungen in die NBUCH.DBF: Scheitert das Einfügen neuer Buchungen, wird die Buchung in einer lokalen Textdatei zwischengespeichert. Diese BUCHERR.LOG wird später erneut abgearbeitet und die dort gespeicherten Buchungstelegramme ausgewertet und in die NBUCH eingefügt.
  • Zusätzliche Datenbank-Fehler (z.B. beim Versuch, Buchungen in die NBUCH wegzuschreiben) werden jetzt über den universellen Mail-Mechanismus gemeldet. Dazu muss der Mail-Filter 'DB' aktiv sein. Es können also jetzt folgende Mail-Filter in der AHBZINA.INI eingestellt werden:
    Filter=START, DB, LES, 3270, ZINA, FILE
    (Ein leerer Wert bedeutet alle.)
    START: Start und Beendigung von AHB ZINA
    DB: Datenbank-Fehler
    LES: Kommunikationsprobleme zu Lesern
    3270: Probleme bei der Verbindungaufnahme zur 3270-Emulation
    ZINA: Probleme beim Anmelden an ZINA auf dem Host
    FILE: Probleme beim Zugriff auf Transferverzeichnisse (Export/Import von/zu Notes Zeitkonto, Buchen via Web, Host-Fehlzeitenübergabe)
  • Beim Zugriff auf Transferverzeichnisse im Zuge des Einlesens oder Saldo-Sendens wird jetzt die Verfügbarkeit des Transferverzeichnisses zuverlässiger abgeprüft und dokumentiert (in der Debug-Datei JJJJMMTT.dbg). Dies betrifft die Notes-Schnittstelle, Buchen via Web sowie die Anbindung von Titze-Leser via PIDS/Open. Zusätzlich werden diese Informationen über den Mail- Mechansimus versendet (dazu muss der neue Mail-Filter 'FILE' aktiv sein; er ist bei einem Update in der AHBZINA.INI zusätzlich einzufügen).

Version 6.10 (25.03.2004)

  • Echo von Buchungen, die von Extern kommen (Manuelle Buchungen und Zeitkorrekturen aus Notes bzw. Manuelle Buchungen aus dem Web). Dazu kann bei allen permanent angebundenen Lines ein neuer Schalter 'Echo externer Buchungen' gesetzt werden. Bei aktiviertem Schalter erhält eine solche Line alle externen Buchungen (von Notes und vom Web). Die seit 6.05 vorhandene Möglichkeit, über die Echogruppe "N" ein Echo der Notes-Buchungen zu erreichen, wird nicht mehr unterstützt.
  • Jede Line kann mit einer 2-stelligem Line-Kürzel versehen werden (Feld 'Line Offset (für Identifik. in ext. System)'). Alle Leserbuchungen dieser Line werden dann mit diesem Offset versehen an das externe System (Notes) weitergeleitet und erleichtern dort dann die Identifikation, wo eine Buchung erfolgte. Die Lesernummer der Buchung (0...30) wird auf die zweite Stelle des Line-Offsets aufaddiert, die erste Stelle bleibt immer konstant so wie eingegeben. Mögliche Werte der zweiten Stelle sind dabei 0-9, A-Z, a-z (fortlaufend ohne Lücken hochgezählt). Wird nur eine Stelle eingegeben, wird als zweite Stelle automatisch '0' verwendet. Beispiele: Lesernummer 0 Line-Offset Z0 --> Z0 Lesernummer 1 Line-Offset X7 --> X8 Lesernummer 10 Line-Offset T --> TA Lesernummer 20 Line-Offset a --> aK
  • Auswertung der Saldo-Anforderung eines Lesers (DB-Telegramm). Beim Einlesen der Buchungen wird jetzt auch auf eine Saldoanforderung (ausgelöst durch Drücken der Saldo-Taste am Leser) reagiert. Der in AHB ZINA aktuell bekannte Saldo der anfordernden Karte wird als B8-Telegramm an die Line gesendet und steht damit spätestens beim nächsten Buchungsvorgang an den Lesern dieser Line zur Verfügung.
  • Erweiterte Unterstützung des Fehler-Infopools aus ZINA. Der Parameter 'Mail Host-Datei' kann jetzt im Dateinamen auch Wildcards ('*' und '?') enthalten. Alle derart gefundenen Mail-Host-Dateien mit Meldungen aus dem ZINA-Fehlerpool werden bearbeitet:
    Im Takte des Einlesens liest AHB ZINA diese Dateien und übergibt die Fehlermeldungen als Mailmeldungen an das AHB Notes Zeitkonto. Dort werden sie durch den Agenten 'ImportMailmeldungen' als Mails an die Mitarbeiter (identifiziert durch die Personalnummer) versendet. Nach Abarbeitung werden die Host-Dateien gelöscht.
  • Auslieferung angepasster Rechenzentrums- und AutoLogon- Daten: Das Rechenzentrum der FinanzIT in Schleswig- Holstein (Nummer 02) wurde hinzugefügt.
  • Erweiterung des Anstosses der CFT-Übertragung der Host-Fehlzeiten-Datei an den Host der FinanzIT: Die ausgelieferte FT_BSP.CMD kann und muss kundenseitig angespasst werden; am Beginn der Kommandodatei muss in einer Umgebungsvariablen der Host angegeben werden, an den der Filetransfer die Datei überträgt.
    Neben dem Dateinamen als 1. Parameter wird jetzt als 2. Parameter die Institutsnummer von AHB ZINA an die Kommandodatei übergeben. Dies erleichtert die Konfigura- tion von CFT seitens der FinanzIT.

Version 6.09 (02.02.2004)

  • Anpassungen bei der Übergabe von Fehlzeiten/Berichtigungen an ZINA im Bereich der SI: Maximallänge von 105 Zeichen in der Übergabedatei wird jetzt unter allen Umständen eingehalten.

Version 6.08 (28.01.2004)

  • Änderung bei der Übergabe von Fehlzeiten/Berichtigungen aus dem Notes Zeitkonto an Host ZINA: Identische Länge der EZ02-Sätze für Korrekturen im SI- und FinanzIT- Bereich (105 Zeichen).
  • Feld 'Periode' bei der Übergabe von Korrekturen wird jetzt gesetzt.
  • Das Kopieren der STAMM.DBF bei 'Buchen via Web' funktioniert jetzt auch unter Windows NT.

Version 6.07 (16.01.2004)

  • Änderung bei der Übergabe von Fehlzeiten/Berichtigungen aus dem Notes Zeitkonto an Host ZINA:
    Angleichung der Formate zwischen SI und FinanzIT; der wesentliche Unterschied besteht nach wie vor in der Art der Übertragung zum Host: FinanzIT via CFT, SI via Mail. Deshalb wurde der Text im Menüpunkt 'Bearbeiten - Rechenzentrum...' geändert 'FinanzIT (CFT)' oder 'SI (Mail)'.
    Die Übergabe von ZINA-Korrekturen (d.h. AHB-Berichtigungen, bei denen die ZINA-Korrekturart auf 'Korrektur' steht bzw. alle ???X-Gründe) ist jetzt einheitlich mit EZ02-Sätzen gelöst, bei denen nur Stunden/Minuten gefüllt sind, keine Von-/Bis-Zeiten (unterschiedl. Längen bei FinanzIT/SI). Ganz-/mehrtägige Fehlzeiten (z.B. Urlaub) und untertägige AHB-Berichtigungen (mit ZINA-Korrekturart 'Abwesenheit' bzw. kein ????X-Grund; Von-/Bis-Zeit oder Stunde/Minute) werden als EZ18-Abwesenheitssätze übergeben.

Version 6.06 (18.12.2003)

  • Unterstützung von 'AHB Buchen via Web'. In den Parametern kann die Zusammenarbeit mit der AHB- Zusatzanwendung 'Buchen Via Web' eingeschaltet werden. Es muss ein gemeinsames Transferverzeichnis angegeben werden, in dem die Datenübergabe zwischen dem Web-Server und AHB ZINA erfolgt.
  • Verbesserung beim Holen der Salden vom Host (nach Ende der Nachtpause): Kann zu diesem Zeitpunkt wg. Verbindungsproblemen zum Host keine Saldoabfrage durchgeführt werden (oder bricht die Saldoübertragung ab), wird die Saldoübertragung im Laufe des Tages erneut veruscht. Jeweils nach Ablauf des Verbindungsintervalls zum Host (Wartezeit in Sekunden) werden die Saldobafragen erneut abgesetzt.
  • Verbesserung beim Senden von Salden an simulierte Leser (z.B. Titze PIDS/OPEN): Steht die Anzahl ZE-Leser für eine Line auf 0, wird auch beim Senden von Salden an diese Line das entsprechende Verzeichnis nicht mehr angesprochen.
  • Umbenennen der Lines-Tabelle: ZLINES.DBF statt LINES.DBF wg. Vorbereitung der Unterstützung anderer Datenbank-Systeme (die Umbenennung wird bei einem Update automatisch vom SETUP.EXE durchgeführt).
  • Verbesserungen bei der Lizenzüberprüfung. Zur Laufzeit ist kein Zugriff auf das Windows-Verzeichnis mehr notwendig.

Version 6.05 (02.12.2003)

  • Unterstützung von Titze-Lesern via PIDS/OPEN. Dazu kann eine "Titze-PIDS/OPEN"-Line angelegt werden, bei der ein Transferverzeichnis zu PIDS/OPEN angegeben werden muss.
  • Echo von Buchungen, die von Notes kommen (Manuelle Buchungen und Zeitkorrekturen). Dazu werden die Notes-Buchungen mit der festen Echogruppe "N" versehen. Alle permanent angebundenen Lines mit der Echogruppe "N" erhalten dann die Manuellen Buchungen und Zeitkorrekturen des aktuellen Tages.
  • ZINA kann zwei zeitgleiche Buchungen einer Kartennummer in einer Blockbuchung (Transaktion) nicht korrekt verarbeiten. Somit führen zwei Buchungen einer Person mit unterschiedlichem Vorgang (z.B. ein Kommen dienstlich und ein Gehen jeweils um 17:45) bei aktivierten Blockbuchungen zu Problemen. Zur Vermeidung dieser Problematik werden jetzt solche Buchungen auf zwei (oder mehrere) Transaktionen verteilt.
  • Änderung bei der Übergabe von Fehlzeiten/Berichtigungen aus dem Notes Zeitkonto an Host ZINA:
    Bei der Pflege des Rechenzentrums (Menüpunkt 'Bearbeiten - Rechenzentrum...') kann jetzt die Methode der Übergabe von Fehlzeiten/Berichtigungen an ZINA angegeben werden. Zur Auswahl stehen 'EZ18 (SI)' und 'EZ18 + EZ02 (FinanzIT)' sowie 'keine' (was nach einem Update auch die Voreinstellung für alle Rechenzentren ist!). Dies hat folgende Auswirkungen:
    'EZ18 (SI)': Fehlzeiten und Berichtigungen werden als sog. EZ18-Sätze in der Fehlzeiten-Host-Datei zur Verfügung gestellt. Dabei kennzeichnet eine führende Ziffer, ob es sich um eine Korrektur oder eine Abwesenheit (im Sinne von ZINA) handelt. Die Host-Fehlzeiten-Datei wird immer im Notes-Transferverzeichnis angelegt; der Name der Datei ist GGIIIDD.e18. GGIIIDD bedeutet 2 Stellen Gebiet (z.B. HS für Hessen), 3 Stellen Institutsnummer sowie 2 Stellen Dialogegruppe. Diese 7 Stellen sind in den Parametern anzugeben; die Dateiendung wird automatisch hinzugefügt. Ein Notes-Agent 'ZINASendFZ' in der AHB Zeitkonto für ZINA- Datenbank (ab Version 2.17) versendet diese Fehlzeiten-Datei einmal täglich an eine Mail-In-Datenbank der SI, wo die weitere Übertragung zum Host angestoßen wird.
    'EZ18 + EZ02 (FinanzIT)': Abwesenheiten (im Sinne von ZINA) werden als EZ18-Sätze in der Fehlzeiten-Host-Datei erzeugt. Korrekturen (im Sinne von ZINA) werden als sog. EZ02- Sätze erzeugt. Nach Abschluss der Erzeugung stößt AHB ZINA die Übertragung dieser Datei an den Host an. Dazu wird eine Batch-Datei FT.CMD aufgerufen (wenn eine gefunden wird); als Parameter wird der komplette Name der eben gefüllten oder ergänzten Fehlzeiten-Host-Datei übergeben (z.B. "C:\temp\ez18.txt", umschliessende ""). Die FT.CMD wird unter Win32 im AHB ZINA-Programm-Verzeichnis gesucht, unter OS/2 im \DYNASTY\Bin-Verzeichnis.
    ACHTUNG: Ausgeliefert wird eine FT_BSP.CMD-Batch-Datei, die einen Aufruf des CFT-Filetransfer-Verfahrens der FinanzIT realisiert. Soll dieses Verfahren genutzt werden, dann ist diese FT_BSP.CMD nach FT.CMD zu kopieren bzw. umzubenennen.
    'keine': Dieses Rechenzentrum unterstützt keine Notes- Schnittstelle, d.h. die Notes-Felder der Parameter-Maske sind nicht sichtbar.

Version 6.04 (04.11.2003)

  • Die Wartezeit auf eine Antwort des Hosts beim Übergeben von Buchungen und beim Abholen von Salden wurde von 1 Minute auf 2 Minuten erhöht.

Version 6.03 (30.10.2003)

  • Das Versenden der Fehlzeiten-Host-Datei per Mail erfolgt jetzt als Mailanhang.
  • Fehlen die Einträge für Fehlzeiten-Host-Datei oder der Fehler-Maildatei in den Parametern von AHB ZINA, wird die entsprechende Funktion jetzt nicht mehr ausgeführt.

Version 6.01 (14.10.2003)

  • Bei aktiver Notes-Schnittstelle wird im Anschluss an die Bereitstellung der Daten für Fehlzeiten und Berichtigungen die Datei an den Host übergeben. Die mitgelieferte FT_BSP.CMD enthält jetzt (neben dem CFT-Filetransfer-Verfahren der FinanzIT) die Möglichkeit, die eben erstellte Fehlzeiten-Datei per Mail an eine Notes-MailIn-Datenbank zu senden.

Version 6.00 (29.09.2003)

  • Nutzung eines integrierten AHB ODBC-Treibers. Es ist kein separater DataDirect ODBC-Treiber mehr notwendig. Alle auf einem PC eingesetzten AHB-Anwendungen müssen in neueseter Version vorliegen, die die integrierten AHB-ODBC-Treiber enthalten. (Beim Update einer bestehenden Installation sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich; der bereist installiert DataDirect-ODBC-treiber kann entfernt werden oder installiert bleiben).

Version 5.58 (30.07.2003)

  • Bei aktiver Notes-Schnittstelle wird im Anschluss an die Bereitstellung der Daten für Fehlzeiten und Berichtigungen die Datei an den Host übergeben. Dazu wird eine Batch-Datei FT.CMD aufgerufen (wenn eine gefunden wird); als Parameter wird der komplette Name der eben gefüllten oder ergänzten Fehlzeiten-Host-Datei übergeben (z.B. "C:\temp\ez18.txt", umschliessende ""). Die FT.CMD wird unter Win32 im AHB ZINA-Verzeichnis gesucht, unter OS/2 im \DYNASTY\Bin-Verzeichnis.
    ACHTUNG: Ausgeliefert wird eine FT_BSP.CMD-Batch-Datei, die einen Aufruf des CFT-Filetransfer-Verfahrens der FinanzIT realisiert. Soll dieses Verfahren genutzt werden, dann ist diese FT_BSP.CMD nach FT.CMD zu kopieren bzw. umzubenennen. Unter OS/2 erfolgt die Abarbeitung der FT.CMD parallel zur Abarbeitung von AHB ZINA. Sollte der Filetransfer lange dauern und das Intervall zum Einlesen in AHB ZINA kurz eingestellt sein, kann u.U. ein mehrfacher Start des Filetransfers erfolgen! Abhilfe: Intervall verlängern.

Version 5.57 (04.07.2003)

  • Optimierungen bei der Übergabe von Buchungen/Salden von AHB ZINA an Notes: Robuster gegen vorübergehende Netzwerkprobleme (bei gleichzeitg erfolgendem Import genehmigter Fehlzeiten/Berichtigungen aus Notes).

Version 5.56 (10.06.2003)

  • Optimierung bei der Übergabe von Berichtigungen (untertägige Abwesenheiten) mit gefüllter KO- und GE-Zeit: In diesem Fall wird die evtl. ebenfalls aus Notes übergebene Anzahl Stunden/Minuten nicht an Host-ZINA übergeben, da dies dort zu Fehlermeldungen führt.
  • Optimierungen bei der Übergabe von Buchungen/Salden von AHB ZINA an Notes: Sicherheitsabfrage bzgl. fehlendem Firmencode (Mandant) in der STAMM.DBF.

Version 5.55 (05.05.2003)

  • Unterstützung des Fehler-Infopools aus ZINA. In einem neuen Parameter kann der vollständige Pfad zu einer Textdatei angegeben werden, in der das Host-ZINA die Meldungen des Fehler- Infopools zur Verfügung stellt. Im Takte des Einlesens liest AHB ZINA diese Datei und übergibt die Fehlermeldungen als Mailmeldungen an das Notes Zeitkonto. Dort werden sie durch den Agenten 'ImportMailmeldungen' als Mails an die Mitarbeiter versendet. Nach Abarbeitung wird die Datei des Hosts gelöscht.

Version 5.54 (21.03.2003)

  • Änderungen in der Struktur der Fehlzeiten-Host- Datei (Notes-Schnittstelle): Bei Berichtigungen (untertägige Abwesenheiten) werden jetzt auch die Kommen- und Gehen-Zeiten des Notes- Berichtigungsantrags an ZINA auf dem Host übergeben. AHB ZINA für Notes ab der Version 2.09 unterstützt diese Funktionalität. Die Gutschrift in Stunden wird ohne Vorzeichen übergeben.

Version 5.53 (07.03.2003)

  • Die NT-Version erkennt jetzt automatisch die installierte Version der 3270-Emulation (EXTRA! Personal Client, Personal Communications oder HOBLink 3270). Die Entscheidung für eine Version bei der Installation ist entfallen.
  • Wichtige Fehlermeldungen (Verbindungsverlust zum Host, Fehler bei Verbindungsaufbau zu Lesern) werden optional via Mail versendet. Es ist dazu die TCP/IP-Adresse eines SMTP-Mailservers (als 123.456.789.001 oder symbolisch als Name) sowie eine Mailadresse (z.B. admin@domaene) in der AHBZINA.INI angebbar:
    [Mail]
    Server=adressemailserver
    To=admin@domaene
    From=AHB-ZINA

    Ist kein produktiver SMTP-Mailserver verfügbar, kann alternativ ein lokaler SMTP-Mailserver auf dem AHB ZINA-PC installiert werden. Dazu wird als Beispiel der Freeware-Mailserver 'Hamster' ausgeliefert (Verzeichnis ForAll\MailServ.NT). Zur Installation muss das ZIP-Archiv HAMSTER.ZIP in ein beliebiges Verzeichnis entpackt werden (z.B. C:\Hamster) und dort die HAMSTER.EXE gestartet werden (sinnvollerweise via NT-Autostart). Als SMTP-Server ist in diesem Fall 'localhost', als Mailadresse 'admin' in der AHBZINA.INI anzugeben. Voreingestellt in der Hamster-Auslieferung ist der Benutzer 'admin' mit Passwort 'ahb'; der SMTP- Server wird beim Start von HAMSTER.EXE automatisch gestartet. Mit F3 gelangt man in eine Übersicht der Mails; hier kann der Benutzer 'admin' ausgewählt werden und die von AHB ZINA erzeugten Mails sind sichtbar. Mit F7 kann der optionale POP3-Server gestartet werden, so dass mit einem beliebigen Mail-Client (Outlook, Notes) auf die Mails des Hamster-Servers zugegriffen werden kann. Dazu muss dann auch die Bindung dieses Servers an eine von außen erreichbare IP-Adresse vorgenommen werden sowie die erlaubten PCs in der Datei 'IPAccess.hst' im Hamster-Verzeichnis eingetragen werden.
    ACHTUNG: Nur für die Win32 (NT/Win2000/XP)-Version verfügbar, nicht für OS/2.
  • Buchungen/Salden/Fehlzeiten für Notes werden zunächst in temporären Dateien im lokalen Arbeitsverzeichnis erzeugt bzw. angehängt und erst bei Verfügbarkeit des Transferverzeichnis dorthin kopiert bzw. angehängt. Dadurch ist ein zuverlässiger Betrieb auch bei zeitweise nicht verfügbarem Transferverzeichnis gegeben.

Version 5.52 (24.02.2003)

  • Änderungen in der Struktur der Fehlzeiten-Host- Datei: Länge eines Datensatzes 105 Zeichen, 100..101="00"
  • Verbindung zur Emulation bei eingestellter API- Wartezeit und Neustart bzw. Warmstart funktioniert jetzt besser.

Version 5.51 (23.01.2003)

  • Die Fehlzeiten-Host-Datei wird jetzt immer mit dem in den Parametern angegeben Namen erzeugt bzw. neue Fehlzeiten/Berichtigungen werden an diese Datei angehängt. Beim bisherigen Verhalten (falls es diese Datei bereits gab, wurde eine neue temporäre Datei erzeugt) konnte es bei täglichem Abarbeiten auf dem Host einen Tag länger dauern, bis Änderungen auf dem Host ankamen.
    Zusätzlich werden die Fehlzeiten für den Host in neuen LOG-Dateien JJJJMMTT.FZH im Arbeitsverzeichnis von AHB ZINA gespeichert.

Version 5.50 (10.09.2002)

  • Es werden auch 8-stellige Y-EPROMs unterstützt.
  • Ein neuer Parameter, mit dem die Wartezeit in Sekunden eingestellt werden kann, nach der erst über die HLLAPI die Verbindung zur 3270-Emulation aufgenommen wird. Damit können Probleme vermieden werden, die ansonsten bei neueren EXTRA-Emulationen ab 6.5 gelegentlich auftauchen. Dieser Parameter kann in 5-Sekunden-Schritten bis zu 60 Sekunden eingestellt werden. Er steuert auch bei erfolglosem Verbindungsversuch zur 3270-Emulation die Wartezeit bis zum nächsten Versuch.
  • Die in den Parametern eingestellte Intervall-Zeit für die Host-Kommunikation wird nach einem Programmstart auf jeden Fall gewartet, bis ein AutoLogon an ZINA versucht wird.
  • Schnittstelle zu ZINA für Lotus Notes eingebaut. In den Parametern muss diese Schnittstelle aktiviert werden und das Verzeichnis angegeben werden, über das Daten mit der Notes-Anwendung ausgetauscht werden. Außerdem ist hier der vollständige Dateiname der Fehlzeit-Hostdatei anzugeben, in der die genehmigten Fehlzeiten und Berichtigungen für ZINA auf dem Host zur Verfügung gestellt werden. In der AHBZINA.INI gibt es die neue Möglichkeit, die Lesernummer anzugeben, mit der via Notes freigebgebene Zeitkorrekturen an ZINA auf dem Host übergeben werden. Sollte also das normaler- weise verwendete 'M ' auf dem Host zu Problemen führen, kann mit [Notes] KorrLesNr = 77 die Lesernummer 77 für solche Korrekturbuchungen festgelegt werden.

Version 5.43 (11.04.2002)

  • Die Verbindungstypen NamedPipe und NetBIOS unter Windows NT/2000 funktionieren wieder.

Version 5.42 (10.12.2001)

  • Nach dem Start von AHB ZINA wird 5 Sekunden gewartet, bevor eine Verbindung zur 3270- Emulation versucht wird. Bei erfolglosem Verbindungsaufbau wird nach ca. 4 Sekunden ein weiterer Verbindungsversuch unternommen. Damit funktioniert dann auch die Version 6.70 von EXTRA (Fa. Attachmate).

Version 5.41 (14.09.2001)

  • Änderung der TENODAT-Schnittstelle:
    • Leser-Nummer 31 wird zu 99 umgesetzt.
    • SALDEN.TXT enthält in der ersten Zeile das aktuelle Datum, Codierung geändert +0=F9, -0=A6.

Version 5.38 (21.06.2001)

  • Unterstützung der Leser TENODAT 9000 (Einlesen von Buchungen, Übertragen von Salden). Das TD9000-System wird über einen Line- Eintrag konfiguriert: als neuer Verbindungstyp kann jetzt TENODAT 9000 ausgewählt werden, wordurch die Eingabe eines Transfer-Verzeichnisses möglich wird. In dem hier angegebenen Verzeichnis (mit abschliessendem "\")wird die Datei BEWEGUNG.TXT (mit den Buchungen von TENODAT 9000) von AHB ZINA eingelesen sowie die Datei SALDEN.TXT (mit den Salden) von AHB ZINA erzeugt. Beim Einlesen wird zunächst eine evtl. vorhandene BEWEGUNG.AHB eingelesen; ansonsten eine evtl. vorhandene BEWEGUNG.TXT in BEWEGUNG.AHB umbenannt und dann eingelesen. Beim Erzeugen der Salden werden neu Sätze an eine evtl. vorhandene SALDEN.TXT angehängt; ansonsten wird eine neue SALDEN.TXT erzeugt. Der Parameter links-/rechtsbündig sollte auf rechtsbündig stehen! Vorläufig ist diese Funktion nur unter NT verfügbar.

Version 5.37 (22.02.2001)

  • Nach Beendigung des Zweigstellen-Einlesens (d.h. max. 2 mal am Tag) wird automatisch ein Übertragen der Buchungen an den Host angestoßen.
  • Die neuen Log-Dateien des LESDLG (JJJJMMTT.DLG) werden jetzt auch beim Löschen der Logbücher berücksichtigt.

Version 5.36 (14.06.2000)

  • Erweiterte Möglichkeiten zur Reaktion auf einen Verbindungsabbruch (3270-Emulation oder Host-ZINA nicht bereit; z.B. auch 3270-Emulation morgens nach Ende der Nachtpause nicht bereit, d.h. "Host PS Buy, PS locked, Input inhibited"): Wenn der normalerweise ausgeführte Reset an die 3270-Emulation nicht ausreicht, kann unter 'Bearbeiten - Parameter' das Verhalten bei einem solchen Offline-Zustand definiert werden (dieser Parameter ersetzt das bisherige 'Autom. Warmstart'):
    • 'keine Aktion': Zustand wird geloggt; nach Ablauf des Intervalls Hostkommunikation wird ein erneuter Versuch zum Verbindungsaufbau unternommen.
    • 'PC-Warmstart': Es erscheint ein Abbruch-Fenster, bei dem max. 30 Sekunden lang der Warmstart unterbrochen werden kann. Danach wird AHB ZINA beendet und über das Command-File AHBSTART.CMD wird ein Neustart des PCs veranlasst.
    • 'AHB ZINA neu starten': Es erscheint ein Abbruch- Fenster, bei dem max. 30 Sekunden lang der Neustart unterbrochen werden kann. Danach wird AHB ZINA beendet und über das Command-File AHBSTART.CMD wird ein Neustart des Programms veranlasst.

Version 5.35 (03.05.2000)

  • Das Packen der NBUCH (Buchungspuffer) erfolgt jetzt automatisch zu Beginn der Nachtpause an jedem Freitag.

Version 5.34 (23.03.2000)

  • Einbau neuer LESDIALOG V3.13: Timeout für E-Telegramme (Löschen von Buchungen) von 5sec auf 60sec erhöht. Damit ist auch bei alten Lesern (A und N-EPROMs) und vielen Buchungen (verschärft noch durch Echo) genug Zeit zum Löschen der alten, bereits übertragenen Buchungen. Das Löschen geschieht immer vor der Saldoübertragung (nach Ende der Nachtpause).

Version 5.33 (17.02.2000)

  • Echo von Buchungen auf permanent verfügbaren Lines eingeführt:
    • Zu jeder Line kann nicht nur das 'Permanent verfügbar'-Flag gesetzt werden; sie kann auch einer Echo-Gruppe zugeordnet werden. Eine Echo-Gruppe wird durch ein Zeichen (Ziffer oder Buchstabe) benannt. Eingelesene Buchungen irgendeiner Line werden an alle permanenten Lines, die derselben Echo-Gruppe angehören, verteilt. Eine leere Echogruppe (die default-Einstellung) verhindert ein Verteilen auf andere Lines.
  • Keine Unterstützung des Software-Watchdogs 'JanDog' mehr.
  • Alle Logbücher haben den 4-stelligen Jahresnamen als Namens- Bestandteil (d.h. JJJJMMTT.les bzw. .hst bzw .dbg).
  • In 'Bearbeiten - Parameter' kann jetzt eine Sonderbehandlung für Zweigstellen aktiviert werden:
    • Alle als nicht 'Permanent verfügbar' markierten Lines (in 'Bearbeiten - Lines' so gekennzeichneten) werden nur noch maximal 2 mal pro Tag angewählt. In der Regel werden dies die über Hayes-Modems angewählten Lines sein. Diese Zeiten können gepflegt werden, 00:00 verhindert ein Einlesens. Der letzte Tag des Einlesens ist ebenfalls in den Parametern einseh- und veränderbar.
    • Der Parameter 'Intervall Leser-Kommunikation' steuert bei aktivierter Zweigstellen-Sonderbehandlung nur noch das Einlesen der permanent verfügbaren Lines (i.d.R. also die der internen Leser und der Netz-Leser via TCP/IP). Wird hier eine 0 eingetragen, dann werden alle Leser nur noch max. 2 mal am Tag eingelesen. ACHTUNG: Werden die permanent ansprechbaren Leser öfter eingelesen als die anderen und werden diese Buchungen dann an ZINA übertragen, kann es dort zu Reihenfolgeproblemen kommen: Eigentlich früher getätigte Buchungen in den Zweigstellen (z.B. Dienstgänge) kommen erst NACH den später getätigten Buchungen in ZINA auf dem Host an!

Version 5.32 (04.02.2000)

  • Zu Beginn der Verbindungsaufnahme mit der 3270-Emulation (d.h. nach Programmstart bzw. nach Ende der Nachtpause) wird ein Reset der Emulation veranlasst. Dadurch können evtl. periodisch auftretende Lock-Zustände ("Host PS Buy, PS locked, Input inhibited") beseitigt werden.
  • Akustische Fehlermeldungen ("piepsen") bei Kommunikationsproblemen mit dem Host ausgeschaltet.
  • 'Hilfe - Index' und 'Datenbank reorganisieren' jetzt auch in der OS/2- Version.

Version 5.31 (25.10.1999)

  • Via 'AHB-ZINA - Datenbank reorganisieren' kann jetzt ein Packen der Datenbank veranlasst werden. Dadurch werden u.a. die Laufzeiten reduziert.

Version 5.30 (19.10.1999)

  • Die 3270-Emulation HOBLink wird unterstützt. Somit werden jetzt die folgenden Emulationen unterstützt:
    • AHB ZINA NT für EXTRA! Personal Client Version 6.2 (Fa. Attachemate)
    • AHB ZINA NT für Personal Communications Version 4.2 (Fa. IBM)
    • AHB ZINA NT für HOBLink Version 4.3 (Fa. HOBLink)
    • AHB ZINA OS/2 für Personal Communications/3270 Version 4.1/4.2 (Fa. IBM)

Version 5.29 (21.07.1999)

  • Die Grund-Programmierung von A bzw. N-EPROMs funktioniert jetzt.
  • Die in ZINA auf dem Host nicht bekannten Vorgänge 'befreit' und 'erlaubt' werden auf die normalen 'Gehen' und 'Kommen' abgebildet.
  • In den NT-Versionen ist die Registrierung eingebaut.
  • Einbau des aktuellsten Lesdialogs mit Detail-Verbesserungen im TCP/IP- Zeitverhalten und Unterstützung der symbolischen Host-Adressierung (statt 100.0.0.123:8000 kann jetzt auch hostname:8000 für TCP/IP-Lines angegeben werden).
  • Die Antwort des Hosts auf Zeitabfragen wird jetzt auf Korrektheit überprüft, bevor ein Setzen auf dem PC stattfindet.
  • Wird beim Senden eines Telegramms an einen Leser ein Fehler erkannt, wird ein
  • ins Logbuch geschrieben.
  • Beim Nichterreichen eines Lesers während der Setup-Erkennung wird jetzt auf jeden Fall versucht, die restlichen Leser zu erreichen und dort die Setup-Erkennung zu machen.


Änderungen in Version 5.28 (07.04.1999) ---------------------------------------
  • Wenn die Saldoübertragung vom Host bei einer Karte wg. fehlendem ZINA eine Fehlermeldung bringt, werden keine weiteren Karten mehr versucht; die Saldoübertragung wird abgebrochen.


Änderungen in Version 5.27 (05.01.1999) ---------------------------------------
  • Das Command-File zum Starten von AHB-ZINA (AHBSTART.CMD) wurde überarbeitet. Es kann nun eingestellt werden, was beim Beenden von AHB ZINA geschehen soll:
    • Normalerweise wird das Command-File einfach beendet.
    • Hat sich dagegen AHB ZINA beendet, weil der Logon zum Host fehlgeschlagen ist UND beim LogonStep '98' eingetragen ist UND der AHB ZINA-Parameter 'Automatischer Warnstart' gesetzt ist, dann wird AHB ZINA erneut gestartet. Dabei entscheidet eine Variable 'AHBZINABOOT', ob ein Warmstart des Rechners oder ein einfacher Neustart von AHB ZINA (mit vorherigem Entfernen von AHB ZINA und der 3270-Emulation aus dem Speicher) erfolgt. Bei AHBZINABOOT = Y erfolgt ein Warmstart; bei AHBZINABOOT = N ein Neustart von AHB ZINA.
  • Falls 'Automatischer Warmstart' ausgeschaltet ist und die 98 als Verzweigung bei einem Logon-Step eingetragen ist und der Logon-Step einen Fehler verursacht, wird jetzt korrekterweise KEINE Fehlermeldung mehr ausgegeben. Damit ist dann ein bedienerloser Betrieb möglich, da bei gescheitertem Logon keine Fehlermeldung zu quittieren ist und sowieso nach Ablauf der 'Intervall Hostkommunikation'-Zeit ein erneuter Logon-Versuch unternommen wird.


Änderungen in Version 5.26 (10.12.1998) ---------------------------------------
  • Aufteilung in Versionen für die verschiedenenen Host-Emulationen:
    • AHB ZINA NT für EXTRA! Personal Client Version 6.2 (Fa. Attachemate)
    • AHB ZINA NT für Personal Communications Version 4.2 (Fa. IBM)
    • AHB ZINA OS/2 für Personal Communications/3270 Version 4.1/4.2 (Fa. IBM)
  • Neuester LesDialog 3.08 in die NT-Versionen aufgenommen.
  • Setup NT verbessert: ODBC-Einträge komplett, Pfade werden korrekt benutzt.
  • Neues Tool DBFUPD in die Installation eingebaut. Bringt alle Dateien eines Verzeichnises auf den neusten Stand, wie er in DATEIEN1.DBF und INDEXDA1.DBF beschrieben ist. NEUERUNG: Ist in DATEIEN1.DBF im Feld BEMERKUNG ein Eintrag gemacht, dann wird dieser Wert (typrichtig) als Initialwert genommen, wenn dieses Feld in einer DBF-Datei neu angefügt wird.


Änderungen in Version 5.25 (12.10.1998) ---------------------------------------
  • Mehr Ausgaben ins Logbuch beim erkannten Datumswechsel (Saldoübertragung anstoßen, Datum in PARAM.DBF vermerken, Logbücher löschen, ...). Auch Fehlerausgaben falls der Update der PARAM.DBF misslingt. Beim Update des Datums wird generell der Zeitanteil auf 0 gesetzt.
  • Neuester LesDialog 3.07 in die Distribution NT aufgenommen.


Änderungen in Version 5.24 (28.08.98) -------------------------------------
  • Falls 'Automatischer Warmstart' ausgeschaltet ist und die 98 als Verzweigung bei einem Logon-Step eingetragen ist und der Logon-Step einen Fehler verursacht, wird jetzt korrekterweise eine Fehlermeldung ausgegeben.
  • Falls keine Verbindung mehr zu ZINA auf dem Host besteht, wird jetzt periodisch versucht, eine solche aufzubauen. Dies geschieht immer dann, wenn auch versucht wird, die Buchungen an den Host zu übertragen; d.h. konfigurierbar über Parameter 'Intervall Host-Kommunikation'. Bisher erfolgte genau EIN Versuch, sich erneut an ZINA anzumelden, wenn bei der Buchungsübertragung ein Fehler auftrat. Jetzt erfolgt dieser eine Versuch und - falls dieser fehlschlägt - eventuell weitere.
  • Optische Überarbeitung einzelner Pflegefenster (Eingabefelder werden DISABLED beim Anzeigen).
  • Ein laufender Warmstart (Fenster mit Warnhinweisen) kann jetzt via Pushbutton abgebrochen werden.


Änderungen in Version 5.23 (30.07.98) -------------------------------------
  • Blockbuchungen mit mehr als 8 Buchungen pro Block funktionieren jetzt auch.
  • Parameter 'BlockbuchungenAnzahl' in Section [Host] in AHBZINA.INI eingeführt. Steuert die maximale Anzahl von Buchungen pro Blockbuchung (kann höchstens auf 10 gesetzt werden).


Änderungen in Version 5.22 --------------------------
  • TCP/IP-Verbindungstyp hat jetzt die korrekten Parameter 'TCP'.
  • Änderungen in der Line-Datei (Werte Prüfung für Anzahl ZE/ZK)
  • Änderungen in der Paramterdatei (Werte Prüfung)
  • OS/2 Version: Datum/Uhrzeit setzen korrigiert
  • ZINA-Emulation protokoliert jetzt auch Blockbuchungen


Änderungen in Version 5.21 --------------------------
  • Interne Änderungen, damit die OS/2-Version auch funktioniert.


Änderungen in Version 5.20 --------------------------
  • Erkennung, ob ZINA auf dem Host noch da ist, wurde auch beim Saldo- holen eingebaut.
  • Die Erkennung, ob die Host-Emulation verfügbar ist und eine generelle Verbindung zum Host besteht (Anzeige '3270'), wurde verbessert.
  • Möglicher Fehler beim Senden von Buchungen an den Host beseitigt (kann unter bestimmten Umständen zum Programmabsturz führen).
  • Wenn ein beliebiges Fenster offen ist, wird jetzt die Übertragung von bzw. ZE-Lesern und Host wirkungsvoll unterdrückt und damit auch keine störenden Schirm-Ausgaben mehr erzeugt.


Änderungen in Version 5.19 --------------------------
  • Sicherheitsabfrage geändert: Nur bei manuellem Programmende via Menü wird eine Sicherheitsabfrage gestellt. Beim Beenden 'von außen' bzw. programmatisch via Parametereinstellungen gibt es keine Sicherheitsabfrage.
  • Die Erkennung, ob ZINA auf dem Host noch da ist bzw. ob ZINA i.M. Buchungen annehmen kann, wurde verbessert.


Änderungen in Version 5.18 --------------------------
  • Bei AHBDebuglevel = 2 (Log der HLLAPI calls) werden jetzt noch mehr Informationen (die Daten des Funktionscalls) geschrieben.
  • Die Initialisierung/Deinitialisierung der HLLAPI wurde verbessert: Abfrage der Returnwerte beim PS-Connect, periodischer Versuch eines PS-Connects, falls der initiale nicht funktionierte.
  • Falls ein Logon an ZINA abgebrochen wurde, kann jetzt auch wieder ein neuer Versuch unternommen werden.
  • Sicherheitsabfrage bei Programmende.


Änderungen in Version 5.17 --------------------------
  • In NBUCH.DBF, Feld FEHLER werden ab sofort die 4-stelligen ZINA-Fehlercodes gespeichert, die bei fehlerhaften Übertragungen zum Host erkannt werden.
  • Einige Fehlermeldungen (z.B. beim Logon) wurden überarbeitet und aussagekräftiger.
  • Die Dateinamen der Debug-Logbücher mußten erneut umbenannt werden (damit die 8.3 Konvention eingehalten wird); sie lauten jetzt '19980520.dbg'.
  • Auch die neuen Debug-Logbücher '19980519.dbg' werden jetzt gemäß den Parameter-Einstellungen gelöscht, falls sie älter als x Tage sind.
  • Es gibt im Host-Logbuch einen Eintrag, falls die Zeitübernahme vom Host scheiterte (z.B. wegen fehlender Rechte unter NT die Systemzeit zu ändern).
  • Auf dem Hauptfenster wurde eine Anzeige der noch nicht übergebenen Buchungen eingebaut (d.h. Einträge in der NBUCH mit VERSUCH <= 5).
  • Es werden (neben V24 intern und TCP/IP) jetzt auch die Verbindungstypen Named Pipes, NetBios und Hayes-Modem unterstützt. Dazu wurde auch der Lesdialog in Version 3.06 mit verbessertem Timeout-Verhalten eingebaut.
  • Fehlererkennung bei der Hostübertragung wurde erneut korrigiert. Alle Antworten 'ZZZxxx' sind keine Fehler, die Buchung wird als übertragen markiert (Versuch := 9) und gelöscht. Ausnahme davon: bei 'ZZZ0197' und 'ZZZ0199' wird die Buchung als nicht übertragen markiert; es wird aber kein erneuter Sendeversuch unternommen (Versuch := 5). Der Benutzer kann später von Hand einen neuen Versuch starten, indem er Versuch auf 0 stellt. Alle Antworten FFFxxx werden als Fehler erkannt und ein erneuter Sendeversuch unternommen (Versuch := Versuch + 1). Im Host-Logbuch werden alle obigen Buchungen entsprechend markiert.


Änderungen in Version 5.16 --------------------------
  • Parameter 'Saldoübertragung nur bei neuen Buchungen' funktioniert nun richtig: für alle Personen, bei denen seit der letzten Saldoübertragung mindestens eine Buchung existiert, wird der Vortagessaldo beim Host angefordert und zum ZE-Leser geschickt. Bisher hat dieser Vergleich die Zeit nicht ausgewertet, sondern nur das Datum. Damit wurden Personen, die am Tag der letzten Saldoübertragung buchten, nicht bei der nächsten Saldoübertragung berücksichtigt.
  • Fehlererkennung bei der Hostübertragung wurde korrigiert. Alle Antworten ungleich 'ZZZ000...' werden nun als Fehler behandelt und die nicht übertragene Buchung wird entsprechend vermerkt.
  • Im Host-Logbuch wurden zusätzliche Ausgaben aufgenommen, so daß eindeutigere Aussagen über die Hostkommunikation möglich werden.
  • Die Namen der Debug-Logbücher haben sich geändert auf 'DBG19980515.log' für das Logbuch vom 15.5.1998. Bisher war der Name: '980515.log'. Die Debug-Logbücher werden nach wie vor über die Variable 'AHBDebug' in der Section [AHBDebug] im Initialisierungsfile ahbzina.ini gesteuert (oder über die Umgebungsvariable AHBDebug, die Vorrang vor dem .ini-File hat).
 
info_bestellen
callback