Investitionsschutz bei Zeiterfassung

Der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen wechselt den Anbieter der Zeiterfassungs-Software. Bei beiden Anbietern stellt AHB die Hardware. Trotz des Software-Wechsels kann die Finanzgruppe ihre gewohnten AHB Zeiterfassungsterminals weiterhin einsetzen

 

Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen setzt seit dem Jahr 2000 bei Zina Zeitwirtschaft und bei Zutrittskontrolle auf Lösungen der AHB. Jetzt wechselt der Verband von Zina zu OSPlus Zeitwirtschaft. Mithilfe der "AHB Terminal-Server-Software" ist laut dem Verband nicht nur die Umstellung der Zeiterfassung kostengünstiger, sondern insbesondere auch der laufende Betrieb. Das neue AHB-Programm übernimmt die Kommunikation zwischen den ehemaligen Zina Zeiterfassungsgeräten von AHB und OSPlus Zeitwirtschaft. 


„Die von AHB angepassten Zeiterfassungsleser haben vom ersten Augenblick problemlos gearbeitet“, so Heinz Suchowierz, Leiter Interne Betriebsorganisation beim Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen. Die Zeiterfassungsterminals der Geschäftsstellen Frankfurt und Eppstein sind bereits an OSPlus angeschlossen. Hier sehen die Mitarbeiter ihre Zeitsalden am Terminal ein und setzen Buchungen ab. Das Anbinden der Geschäftsstelle Erfurt ist für das zweite Halbjahr 2008 vorgesehen. Dann können auch hier sämtliche Zeitsalden direkt an OSPlus Zeitwirtschaft übergeben werden

 

„Aufgrund unseres Projekts mit AHB konnten wir die Kosten erheblich senken“, so Suchowierz. Der Umstieg auf OSPlus Zeitwirtschaft ließ sich damit kostenneutral gestalten. Da sich die Funktionalitäten der Zeiterfassungsterminals nicht geändert haben, war bei der Einführung des neuen Systems auch keine Mitarbeiterschulung notwendig.


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